Magazinarchiv 2017

Finden Sie hier alle grösseren Artikel dieses Jahres mit Angaben zum betreffenden Projektland, dem Titel, einer kurzen Beschreibung des Inhaltes und den Namen der Autorin oder des Autors.

Ausgabe 1 - 2017

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Kolumbien: Start in den neuen Frieden
    Zimbabwe: Pseudowährung verstärkt die Unsicherheit
 
  • El Salvador: Den Fängen der Maras entkommen (Seite 4 bis 6)
    Armut und Gewalt haben El Salvador fest im Griff und treiben viele Jugendliche in die Arme krimineller Banden. Wo der Staat sie im Stich lässt, nimmt Quetzalcoatl die Sorgen und Ängste gefährdeter Jugendlicher ernst. Unsere Partnerorganisation leistet einen entscheidenden Beitrag, dass die Gewalt nicht weiter eskaliert. (Andrea Zellhuber)
 
  • Hintergrund: Gewaltprävention (Seite 7)
    Weltweit sind Jugendliche sowohl Täter wie auch Opfer von Gewalt. Die Ursachen dafür sind vielschichtig. Unsere Erfahrung zeigt: Man muss sowohl auf persönlicher als auch auf politischer Ebene ansetzen. (Andrea Zellhuber)
 
  • Südafrika: „Ich werde meinen Weg finden“ (Seite 8/9)
    Viele Hürden hindern Jugendliche in Südafrika daran, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Unsere Partnerorganisation unterstützt sie, die Perspektivlosigkeit zu überwinden und ihre Talente zu entfalten. (Sascha Tankerville)
 
  • Interview: „Es braucht einen Wachhund, der genau hinschaut“ (Seite 10)
    2015 verabschiedete die UNO-Vollversammlung die Agenda 2030. Die Mitgliedsländer verpflichteten sich, 17 nachhaltige Entwicklungsziele und 169 Unterziele umzusetzen. Bis 2030 sollen Armut und Ungleichheit beendet und die fortschreitende ökologische Zerstörung der Welt gestoppt werden. Diese Absichten sind allerdings nicht neu. Interview mit Mark Herkenrath von Alliance Sud (Link). (Sascha Tankerville)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    FIFA-Podiumsveranstaltung / imagine / tschuttiheftli
 
  • Nachgefragt: (Seite 12)
    „Wir können schon mit ganz wenig etwas bewirken“

Ausgabe 2 - 2017

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Migration: Faro - ein Leuchtturm auf einer gefährlichen Reise
    Nicaragua: Vermehrt Gewalt gegen Frauen und Mädchen
 
  • Moçambique: "Dabei wollte ich lieber zur Schule gehen" (Seite 4 bis 6)
    Elina Amonge ist 15 Jahre alt und die Ehefrau eines älteren Mannes. Hinter ihr liegen zwei Jahre voller häuslicher und sexueller Gewalt. Wie ihr ergeht es in Moçambique unzähligen Mädchen. Unsere Partnerorganisation LeMuSiCa ist für viele die einzige Chance, ihrem Martyrium zu entkommen. (Catherine Hollinger)
 
  • Hintergrund: Den Teufelskreis von Armut und Gewalt durchbrechen (Seite 7)
    Gewalterfahrungen bremsen Mädchen auf ihrem Weg zu einem erfüllten, selbstbestimmten Leben aus. Unsere Projekte im südlichen Afrika und in Nicaragua zeigen: Gezielter Kampf gegen Gewalt eröffnet jungen Frauen neue Zukunfschancen. (Andrea Zellhuber)
 
  • Kolumbien: "Meine Zukunft ist hier auf dem Land" (Seite 8/9)
    Auch ein halbes Jahr nach Friedensschluss bleibt die Lage in Kolumbien schwierig. Denn Jugendlichen auf dem Land fehlen weiterhin oft tragfähige Lebensperspektiven und Alternativen zur Migration. Unsere Partnerorganisation ACA zeigt neue Wege auf. (Richard Geer)
 
  • Interview: "Wir investieren in die Kompetenz und die Relevanz der Programme unserer Partner" (Seite 10)
    Interview mit Konrad Specker, Leiter der Abteilung Institutionelle Partnerschaften bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). (Sascha Tankerville)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    Youth2Youth / Westsahra / Kinderarbeitstudie
 
  • Nachgefragt: "Ich habe alles, was ich brauche" (Seite 12)
    Interview mit Gabriella Rohner-Peverelli, Patin für Projekte in Tansania (Sascha Tankerville)

Ausgabe 3 - 2017

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Tansania: Teenagermütter definitiv von der Bildung ausgeschlossen
    Basel: Mit jungen Flüchtlingen Basel neu entdecken
 
  • Peru: Ökologisch nachhaltiger Kaffeeanbau: Jugendliche gehen neue Wege (Seite 4 bis 6)
    In der Mitte Perus, an den Ostflanken der Anden, leben viele Menschen mehr schlecht als recht vom Kaffeeanbau. Unsere Partnerorganisation CEDEPAS unterstützt Jugendliche bei der Verbesserung des Anbaus. Nachhaltig produzierter Qualitätskaffee sichert ihnen ein ausreichendes Einkommen. (Joachim Jung)
 
  • Hintergrund: Motivation und Potenzial der Jugendlichen fördern (Seite 7)
    Jugendarbeitslosigkeit ist ein weltweit verbreitetes Problem. Jungen Menschen fehlt an vielen Orten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten für die eigene und die Entwicklung ihrer Länder einzusetzen. Deshalb unterstützen wir Jugendliche mit gezielten Projekten zu Bildung und Einkommen. (Anette Homlicher)
 
  • Brasilien: Brasiliens Übergangsregierung eliminiert erreichte Fortschritte (Seite 8/9)
    Während des letzten Jahrzehnts sah es so aus, als ob Brasiliens Bevölkerung sich dank einer sozialer eingestellten Regierung langsam aus der Armut befreien könnte. Doch die politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen des letzten Jahres machen diese Hoffnung zunichte. Mit dem Stopp sozialer Programme hat die Regierung die Ärmsten aufs Trockene gesetzt. (Annette Mokler)
 
  • Interview: „Es lohnt sich, Vertrauen in die Jugendlichen zu setzen (Seite 10)
    Irene Bush leitet zusammen mit der Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Therese Steiner seit acht Jahren das Youth2Youth-Ausbildungsprogramm (Y2Y), das in unseren Projektländern sehr erfolgreich ist. Wir haben sie gefragt, woher dieser Erfolg kommt und was sie aus der Zeit gelernt hat. (Filip Zirin)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    Rohstoffhandel / imagine / Traueranzeige
 
  • Nachgefragt: "Habt den Mut, alte Zöpfe abzuschneiden" (Seite 12)
    Interview mit Frederick Dürr, abtretendes OK-Mitglied von imagine (Sascha Tankerville)

Ausgabe 4 - 2017

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Zimbabwe: Zimbabwe blickt in eine Zukunft ohne Mugabe
    Kolumbien: Langer und schwieriger Weg zum Frieden
     
  • Aus dem Schatten von HIV und Aids heraustreten (Seite 4 bis 6)
    In Zimbabwe sterben immer noch jährlich 25 000 Menschen an den Folgen von Aids, obwohl der Ausbruch der Krankheit verhindert werden könnte. Unsere Partnerorganisation Million Memory Project Zimbabwe setzt sich dafür ein, dass Jugendliche sich vor HIV/Aids schützen können und dass jene, die HIV-positiv sind, ihren Lebensmut nicht verlieren. (Hafid Derbal)
 
  •  Hintergrund: Wissen und Schutz für sexuelle Selbstbestimmung und Gesundheit (Seite 7)
    Die Jugendlichen in unseren Projektländern bekommen oft zu wenig oder falsche Informationen zum Thema Sexualität, was verheerende Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat. Wir engagieren uns für die Aufklärung und den Schutz der Jugendlichen. (Lea Breitner)
 
  • Ohne Arbeit geht es nicht – ohne Schule auch nicht (Seite 8/9)
    In Nicaragua reicht das Einkommen der Erwachsenen oft nicht, um den Unterhalt ihrer Familien zu sichern. Deshalb müssen viele Kinder und Jugendliche mitarbeiten. Tuktan Sirpi engagiert sich mit unserer Untestützung seit vielen Jahren dafür, den arbeitenden Kindern trotzdem eine Chance auf einen Schulbesuch und eine bessere Zukunft zu geben. (Anette Homlicher)
   
  • Vermischtes (Seite 11)
    Schweiz: Stadtrundgänge für junge Flüchtlinge in Basel
    Moçambique: Die Schweiz in der Verantwortung
 
  • Nachgefragt: "Wir spenden jedes Jahr zu Weihnachten" (Seite 12)
    Interview mit Brigitte Gschwind der Firma Ariatherm AG aus Muttenz (Sascha Tankerville)