Magazinarchiv 2018

Finden Sie hier alle grösseren Artikel dieses Jahres mit Angaben zum betreffenden Projektland, dem Titel, einer kurzen Beschreibung des Inhaltes und den Namen der Autorin oder des Autors.

Ausgabe 1 - 2018

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Südafrika: Südafrika hat einen neuen Präsidenten - die Erwartungen sind gross
    Zimbabwe: Morgan Tsvangirais Tod schwächt Zimbabwes Opposition
 
  • Kolumbien: Weg von der Strasse in eine Zukunft ohne Gewalt (Seite 4 bis 6)
    Cali gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Ohne Chancen auf Arbeit und Perspektiven suchen hier viele Jugendliche bei den Drogenbanden ihr Glück – mit oft tödlichen Folgen. In dieser Situation zeigen Paz y Bien und terre des hommes schweiz gefährdeten Jugendlichen Alternativen zum Leben in Gewalt und Kriminalität auf. (Sascha Tankerville)
 
  • Interview: "Ohne Wiedergutmachung fordert die Gewalt immer mehr Opfer" (Seite 7)
    Interview mit Schwester Alba Stella Barreto. Sie engagiert sich im Rahmen des Projektes Paz y Bien seit 31 Jahren für die Menschen in Aguablanca. Ursprünglich war das Projekt auf die Zusammenarbeit mit Frauen, Kindern und ihren Familien ausgerichtet. Das Interview geht den Gründen nach, wieso 1999 mit Jugendarbeit begonnen wurde. (Richard Geer)
 
  • Migration: "Neue Chancen jenseits von Migration und Deportation" (Seite 8/9)
    Jährlich fliehen tausende Minderjährige vor der ständigen Gewalt und den Banden in Zentralamerika nach Norden. Die USA schiebt sie aber wieder ab. In El Salvador baut terre des hommes nun mit der Partnerorganisation ACISAM ein Programm auf, das zurückkehrende Jugendliche dabei unterstützt, in ihrer Heimat wieder Fuss zu fassen. (Andrea Zellhuber)
 
  • Anlass: "Seinen Nachlass sollte man regeln, bevor es zu spät dafür ist" (Seite 10)
    Interview mit Oliver Cazzonelli, Niederlassungsleiter des VZ Vermögenszentrums in Basel (Susanne Buri)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    aidsfocus.ch/imagine/Aufgezeichnet
 
  • Nachgehakt: Es wird sehr wohl kontrolliert, was mit dem Geld passiert (Seite 12)
    (Sylvia Valentin)

Ausgabe 2 - 2018

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Peru und El Salvador: Mit Ausbildung und Qualität zu besserem Einkommen
    Nicaragua: Anhaltende Unruhen trotz massiver Staatsgewalt
 
  • Tansania/Nelico: Per Radio direkt ins Ohr und das Bewusstsein der Menschen (Seite 4 bis 6)
    In der Region Geita, im Norden Tansanias, ist Gewalt allgegenwärtig. Ihre Opfer sind sehr oft Kinder, Mädchen und Frauen. Mit wiederholten Radio- und Fernsehauftritten schafft es unsere Partnerorganisation Nelico erfolgreich das Thema der geschlechtsspezifischen Gewalt einem breiten Publikum nahe zu bringen und eine öffentliche Diskussion dazu in Gang zu bringen.
    (Sascha Tankerville)
 
  • Interview: "Im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt liegt noch ein langer Weg vor uns" (Seite 7)
    Interview mit Abubakar Mutoka Balibanga (Officer for Psychosocial Support and Youth Participation - OPY) über die Frage, wieso auch Männer und Jugendliche in Tansania von geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen betroffen sind.
    (Sascha Tankerville)
 
  • Brasilien: "Sie werden uns nicht zum Schweigen bringen!" (Seite 8/9)
    Die Ermordung der Menschenrechts-Aktivistin Marielle Franco traf die Mitglieder unserer brasilianischen Partnerorganisationen wie ein Schlag ins Gesicht. Sie diskutierten am Weltsozialforum über Massnahmen zur Gewaltprävention, als sie davon erfuhren. Sie fühlen sich gefährdet, lassen sich aber trotzdem nicht einschüchtern.
    (Andrea Zellhuber)
 
  • tschutti heftli: "Wir sind Fussballverrückte und kulturelle, soziale Menschen" (Seite 10)
    Interview mit Silvan Glanzmann, Projektleiter Sammelbilder und Präsident des Verein tschutti heftli, über das künstlerische und soziale Engagement der tschutt heftli-Macher
    (Sascha Tankerville)
   
  • Nachgehakt: Null Toleranz für Korruption (Seite 12)
    (Sylvia Valentin)

Ausgabe 3 - 2018

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Peru: Mit Meerschweinchenzucht zur erfolgreichen Jungunternehmerin
    Zimbabwe: Lage ruhig – Zukunft ungewiss
    In eigener Sache: AMUDEM im SRF
 
  • Zimbabwe: Aufklärung für eine Jugend,
    die sich schützt
    (Seite 4 bis 6)
    Mit einer Prävalenz von 15 Prozent ist Zimbabwe eines der am stärksten HIV-betroffenen Länder Afrikas. Besonders in ländlichen Gebieten, wie dem Goldminendistrikt Bubi, haben Betroffene kaum Zugang zu Hilfe. Hier vermitteln terre des hommes schweiz und unsere Partnerorganisation Bekezela Jugendlichen, wie sie sich vor HIV/Aids und Frühschwangerschaften schützen können. (Hafid Derbal)
 
  • Nachgefragt: Marta Angélica Córdova (Seite 7)
    «Marta Angélica, wie hat terre des hommes schweiz dein Leben verändert?»
 
  • Abstimmungskampagne: "Ein deutliches Nein zur Beschneidung
    unserer Grundrechte"
    (Seite 8/9)
    Am 25. November 2018 entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten über die Inititiative Schweizer Recht statt fremde Richter. Ihre Verfechter propagieren, damit werde die Schweizer Demokratie vor den Einflüssen fremder Richter gerettet. Tatsächlich gefährdet sie unsere Grundrechte. terre des hommes schweiz engagiert sich in der Gegenkampagne. (Sascha Tankerville)
 
  • Entwicklungspolitik: "Diese Initiative entspricht unserer DNA" (Seite 10)
    Swiss Made steht für hohe Qualität. Mit der Konzernverantwortungsinitiative stünde Schweizer Unternehmertum aber auch für verantwortungsvolles Handeln, sagt der Firmeninhaber Samuel Schweizer. (Sylvia Valentin)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    Kolumbien: Rechtsruck erschwert Friedensprozess
    Schweiz: 5000 Franken erlaufen
    Aufgezeichnet

     
 
  • Nachgehakt: Armut ist inakzeptabel – und zwar überall (Seite 12)
    (Franziska Lauper)

Ausgabe 4 - 2018

Inhaltsverzeichnis
  • Vermischtes (Seite 3)
    Brasilien: Mit Meerschweinchenzucht zur erfolgreichen Jungunternehmerin
    Peru-Schweiz: Unser Kaffee kommt an!
    In eigener Sache: Wir waren im TV
 
  • Tansania-Schweiz: «Über das eigene Leben selber bestimmen – das sollten alle können» (Seite 4 bis 6)Tanja Grandits, eine der besten Köchinnen der Schweiz, ist die neue Botschafterin
    von terre des hommes schweiz und engagiert sich für die Rechte von
    Mädchen und Frauen in Tansania. Im Rahmen ihres Engagements wird sie dort im nächsten Jahr das Projekt Schul- und Berufsbildung für Teenage-Mütter besuchen.
 
  • Nachgefragt: Rabia Chiziane (Seite 7)
    «Rabia Chiziane, wie hat terre des hommes schweiz dein Leben verändert?»
 
  • Westsahara: "Schweizer Firmen zementieren den Konflikt" (Seite 8/9)
    Wirtschaftliche Aktivitäten ausländischer Firmen in der Westsahara sindhöchst umstritten. Dennoch beteiligen sich zwei Schweizer Firmen, ABB und LafargeHolcim, unbeirrt an Projekten in dem von Marokko besetzten Gebiet. An der Seite junger Sahrauis machen wir auf diese völkerrechtswidrigen Aktivitäten aufmerksam. (Sylvia Valentin)
 
  • Entwicklungspolitik: Keine Schweizer Waffen in Bürgerkriegsländer! (Seite 10)
    Schweizer Waffen verbreiten Tod und Elend auf der ganzen Welt. Deshalb setzen wir uns hierzulande in der Allianz gegen Waffenexporte
    in Bürgerkriegsländer für eine Politik ein, die der humanitären Tradition der Schweiz gerecht wird. (Andrea Zellhuber)
 
  • Vermischtes (Seite 11)
    Schweiz: Weltgesundheit braucht einen langen Atem
    Schweiz: tschutti heftli spendet Toperlös
    Aufgezeichnet

     
  • NachgehaktVerteilen von Almosen: das war gestern (Seite 12)
    (Franziska Lauper)