Zeitungsarchiv 2013

Finden Sie hier alle projektorientierten Artikel dieses Jahres mit Angaben zum betreffenden Projektland, dem Titel, einer kurzen Beschreibung des Inhaltes und den Namen der Autorin oder des Autors.

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 1

Tansania:
  • Auf einem guten Weg - Die Arbeit der letzten Jahre von terre des hommes schweiz in Tansania war ereignis- und erfolgreich. Für die Pionierarbeit im Bereich Psychosoziale Unterstützung vergab die DEZA gute Noten. (Markus Bütler)
Kolumbien:
  • Friedensverhandlungen in Kolumbien - Die neuen Friedensverhandlungen werden von den Partnerorganisationen mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Die alltägliche Gewalt hat zumindest kurzfristig zugenommen. (Joachim Jung)
Schweiz/Brasilien:
  • Die WM 2014 wirft einen langen Schatten voraus - Argemiro Ferreira de Almeida, ein brasilianischer Aktivist, erzählte an der Basler Museumsnacht aus erster Hand über die Schattenseiten der WM 2014 und die Arbeit der Bürgerkomitees an den Austragungsorten. Ein Bericht (Filip Zirin)

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2

Brasilien
  • Hoffnung für die Mütter der Sehnsucht - Erschossen, erstochen, hingerichtet: Mord ist die häufigste Todesursache bei den Jugendlichen Brasiliens. Ihre Mütter stehen mit der Trauer allein da. Jugendliche von GCASC setzen nun ein starkes Zeichen gegen Gewalt, Mord und Totschlag. (Annette Mokler)
Tansania
  • Ein ökologisches und menschliches Desaster - Die Region Geita in Tansania ist im Goldrausch. Aber die wenigsten Menschen finden dadurch Arbeit und sicheres Einkommen. Daneben wird in unzähligen kleinen, informellen Minen Gold gefördert – unter erbärmlichsten Arbeitsbedingungen sowie gesundheitlichen und ökologischen Gefahren. (Markus Bütler)
Schweiz
  • Perlen, die im Verborgenen arbeiten - Die Zahl der Hausarbeiterinnen ohne geregelten Aufenthaltsstatus ist hoch. Sie leben und arbeiten zum Teil unter prekären Bedingungen. Dagegen setzt sich die Kampagne Keine Hausarbeiterin ist illegal ein. (Sylvia Valentin)
Zimbabwe
  • Jugendlichen eine Stimme geben – Eine kurze Übersicht über die neuen Projekte und Projektpartner in Zimbabwe. (Sascha Tankerville)

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 3

Westsahara
  • Wieder aufstehen und weitermachen - Die Menschen in den Flüchtlingslagern von Tindouf (Algerien) leiden unter Mangel und Perspektivenlosigkeit. Trotz aller Rückschläge starten die Sahraouis immer wieder neue Initiativen zur Verbesserung ihrer Situation. Einige Beispiele. (Annette Mokler)
Südafrika
  • Jung, schwanger und selber schuld - Jede dritte Südafrikanerin unter 20 Jahren hat schon ein Kind geboren. Die meisten dieser Schwangerschaften haben harte Folgen: Ausschluss aus der Familie oder Schule. Dabei ginge es in Südafrika dank progressiver Gesetze auch anders. (Gabriela Wichser)
  • Beratung für Opfer sexueller Gewalt - Alle paar Minuten wird in Südafrika eine Frau vergewaltigt. Die Arbeit der Partnerorganisation LifeLine mit Vergewaltigungsopfern wurde unlängst von einem staatlichen Krankenhaus anerkannt. (Sascha Tankerville)
Peru
  • Enttäuscht und ausgebeutet - Aus Mangel an Möglichkeiten zur Ausbildung oder Arbeit ziehen viele peruanische Jugendliche in die Städte. Ihre Hoffnungen werden dort aber enttäuscht, denn sie werden in miserablen Arbeitsverhältnissen ausgenutzt. (Sylvia Valentin)
Schweiz
  • Ein Boxer wird Botschafter für terre des hommes schweiz - Der Profiboxer Arnold Gjergjaj wird Botschafter für terre des hommes schweiz. Seine Botschaft ist die der Friedfertigkeit. (Dany Demuth)

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 4

Moçambique:
  • Beeindruckendes Engagement - In Moçambique kämpft die Mehrheit der knapp 23 Millionen Menschen immer noch gegen Armut, Krankheit, Gewalt und Ausbeutung. Dies trifft besonders Kinder und Jugendliche. Eindrücke einer Reise durch Moçambique. (Elke Fassbender)
El Salvador:
  • Vertrauen aufbauen, Respekt gewinnen - Eine Alternative zur Migration, das fehlt vielen Jugendlichen in El Salvador. Ohne wirtschaftliche Zukunftsperspektive und Aussicht auf Arbeit im eigenen Land suchen sie ihr Glück anderswo – bevorzugt in den USA. terre des hommes schweiz und die Organisation CORDES stellen sich diesem Trend in Chalatenango entgegen. (Anette Homlicher)
  • "Das Wichtigste ist, das Schweigen zu brechen" - Gegen Frauen wird weltweit sehr viel häufiger sexuelle und andere körperliche Gewalt angewendet als bislang vermutet. Unter den Programmländern von terre des hommes schweiz wird die Dringlichkeit der Problematik in El Salvador besonders deutlich. Dort leistet die Partnerorganisation Las Melidas einen mutigen Einsatz für die Rechte und den Schutz von Mädchen und Frauen. (Andrea Zellhuber)
Schweiz:
  • Die Jugendlichen sichtbar machen - Asylbewerber, Migranten: Über die Menschen, die hinter diesen Worten stehen, ist in der Schweizer Öffentlichkeit wenig bekannt. terre des hommes schweiz will das so nicht stehen lassen und ist mit dem MNA-Zentrum Lilienberg, wo 64 minderjährige, unbegleitete Asylsuchende aus 25 Ländern leben, eine Zusammenarbeit eingegangen. (Sascha Tankerville)
    Weiterführender Link: Interview mit Sabin Müller, Projektleiterin dieses Projektes